


Lehnsfahne der Insel
Die "Goldene Krone im blauen Meer" wurde in ihrem heutigen Aussehen am 3. Mai 1580 Lehnsfahne der Insel Fehmarn.

Windkraft & Solarenergie Sie sind nicht zu übersehen und auch nicht unumstritten, die zahlreichen Windräder, die der umweltschonenden Energiegewinnung dienen.
Der frische Wind, der auf Fehmarn fast immer und in jeder Hinsicht weht, wurde früher von Windmühlen zum Mahlen von Getreide genutzt. Heute liefern die modernen Windparks genug Energie, um den Stromverbrauch der gesamten Insel zu decken und darüber hinaus noch Strom in das allgemeine Netz abzugeben.
Nicht allein der Wind versorgt die Fehmaraner mit dem, was sie brauchen, auch die Fischerei hat noch immer ihren festen Platz im Leben der Insulaner. Im Hafen von Burgstaaken prägen Fischkutter das Bild, Netze und Aalreusen, die im Seewind trocknen und der typische Hafenduft, eine Mischung aus Tang, Teer und Meerwasser sind Attribute des traditionellen Broterwerbs.
LandwirtschaftDie Insel Fehmarn ist dank ihrer ertragreichen Böden die Kornkammer Schleswig-Holsteins. die Landwirtschaft hat nach wie vor große Bedeutung und bestimmt mit großzügigen, geometrische geformten Flächen das typische Bild der Insel. Fehmarn ist immer ein stolzes Bauernland geblieben; große Höfe und riesige Scheunen zeugen davon und verleihen der Urlaubsinsel den Charme des Ursprünglichen.
Zweimal im Jahr, im Frühjahr und im Herbst, besuchen ganz besondere Gäste die grüne Ostseeinsel. Dann nehmen Tausende von Zugvögeln die Gastfreundschaft der Fehmaraner in Anspruch. die Vögel machen Rast auf ihrem Weg nach Norden oder Süden, und Fehmarn bietet Platz für jeden gefiederten Freund. Das NABU- Wasservogel-Reservat Wallnau ist mit seiner Artenvielfalt ein einmaliges Vogelparadies. Seltene Wasservögel schätzen diesen ungestörten Lebensraum und finden hier eine Brutstätte. Naturfreunde sind als interessierte Beobachter willkommene Besucher. Sie können hier aus nächster Nähe das Leben von Säbelschnäblern, Mittelsägern oder Schnatterenten beobachten und daran teilhaben, ohne jedoch als Störenfriede empfunden zu werden.