


Lehnsfahne der Insel
Die "Goldene Krone im blauen Meer" wurde in ihrem heutigen Aussehen am 3. Mai 1580 Lehnsfahne der Insel Fehmarn.

Die 1778 erbaute Graupenmühle wurde erst 1953 stillgelegt. Sie ist die einzige noch in Europa existierende Segelwindmühle. Heute ist in der Mühle das "Mühlenmuseum" untergebracht.
Die Kirche stammt aus dem 13. Jhd. Ihr 64 m hoher Turm wurde von den Schiffen als "Tagesmarke" in Belt und Sund genutzt, da er bis zu 20 Meilen über der See sichtbar ist.
64 Linden umringen die Kirche und den anliegenden Friedhof.
Als ein Hauptwerk gotischer Schnitz- und Faßkunst gilt der gotische Dreiflügelaltar aus dem 14. Jhd. Das älteste Stück ist die gotländische Kalksteintaufe. Besonders wertvoll ist ein Altarschrein aus dem 15.Jhd.[Mehr zum Ort Petersdorf finden Sie hier]
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Am Gammendorfer Strand erinnert ein Mast an das tragische Ende der Besatzung des Segelschulschiffes Niobe. Am 26.07.1932 sank das Schiff nordwestlich von Fehmarn. Von der 109 Mann starken Besatzung kamen 69 Semänner ums Leben.
Der "größte Kleiderbügel der Welt" verbindet den "6. Kontinent", wie Fehmarn auch von Ihren Bewohnern genannt wird, mit dem Festland. Die Fertigstellung der Brücke 1963 hat das Leben auf der Insel gravierend verändert: Unabhängig von der beschränkten Kapazität einer Fähre, die nur zu bestimmten Zeiten fährt, wurde Fehmarn zu jeder Zeit und für jedermann zugänglich. Fußgängeraufstiege sind über den Weg von Strukkamp bzw. von Fehmarnsund her möglich.
Das Pastoren-Witwen-Haus von 1581 ist das älteste Haus der Insel. Schon im vergangenen Jahrhundert haben Heimatfreunde begonnen das Inselleben von jeder Epoche zu veranschaulichen. In den 22 Ausstellungsräumen finden Sie u.a. wissenswertes über die Erdgeschichte und Geologie, die Inselgeschichte, Schiffsmodelle, Mitbringsel der Fehmarnschen Seeleute, Fischereiutensilien u.v.m.
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