„Ik wull, wi weern no kleen, Jehann“ Holsteinische und internationale Folklore Am Donnerstag, 20. August 2026, lädt das Trio "Dörpfiedel" zu einem besonderen Konzertabend ein, der regionale Musiktradition mit internationalen Klängen verbindet. Im Mittelpunkt steht Dörpfiedel mit ihrem charakteristischen Repertoire aus holsteinischer Folklore, plattdeutschen Liedern und musikalischen Geschichten aus dem Norden. Neben Ingrid Kriegeskotte (Akkordeon, Gesang) und Armin Schönrockist diesmal Liedermacher Norbert Gutsche dabei, ein waschechter holsteinischer Musiker, der mit Gesang und Gitarre eigene Akzente setzt. Als besonderer Gast wirkt zudem der junge Gitarrist Tatoul Hadjian mit. Der in Lübeck lebende Musiker, der kürzlich seinen Masterabschluss an der Musikhochschule Lübeck erworben hat, präsentiert solistische Beiträge aus seinem Programm. Seine Musik bewegt sich im Spannungsfeld von klassischer Gitarre und internationaler Folklore und führt musikalisch unter anderem nach Armenien, Paraguay und Spanien. Das Konzert verspricht eine abwechslungsreiche Mischung aus norddeutscher Bodenständigkeit und weltmusikalischen Einflüssen – mal heiter und erzählerisch, mal virtuos und klangfarbenreich. Der Eintritt ist frei, um eine Spende am Ausgang wird gebeten
„Ik wull, wi weern no kleen, Jehann“
Holsteinische und internationale Folklore
Am Donnerstag, 20. August 2026, lädt das Trio "Dörpfiedel" zu einem besonderen Konzertabend ein, der regionale Musiktradition mit internationalen Klängen verbindet.
Im Mittelpunkt steht Dörpfiedel mit ihrem charakteristischen Repertoire aus holsteinischer Folklore, plattdeutschen Liedern und musikalischen Geschichten aus dem Norden. Neben Ingrid Kriegeskotte (Akkordeon, Gesang) und Armin Schönrockist diesmal Liedermacher Norbert Gutsche dabei, ein waschechter holsteinischer Musiker, der mit Gesang und Gitarre eigene Akzente setzt.
Als besonderer Gast wirkt zudem der junge Gitarrist Tatoul Hadjian mit. Der in Lübeck lebende Musiker, der kürzlich seinen Masterabschluss an der Musikhochschule Lübeck erworben hat, präsentiert solistische Beiträge aus seinem Programm. Seine Musik bewegt sich im Spannungsfeld von klassischer Gitarre und internationaler Folklore und führt musikalisch unter anderem nach Armenien, Paraguay und Spanien.
Das Konzert verspricht eine abwechslungsreiche Mischung aus norddeutscher Bodenständigkeit und weltmusikalischen Einflüssen – mal heiter und erzählerisch, mal virtuos und klangfarbenreich.
Der Eintritt ist frei, um eine Spende am Ausgang wird gebeten