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"Hobn mir a nigndl" - Jiddische Lieder und jüdische Liturgie

Ort: Fehmarn
Datum: 07. Juli 2026
Uhrzeit: 20:00 - 22:00 Uhr

Jiddische Lieder und jüdische Liturgie in St. Johannis Petersdorf Chor „Aschkenas“ aus Kiel gastiert am 7. Juli auf Fehmarn Zu einem besonderen musikalischen Abend lädt die Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Petersdorf am Dienstag, 7. Juli 2026, um 20 Uhr in die Kirche St. Johannis ein. Unter dem Titel „Hobn mir a nigndl…“ gestaltet der Kieler Chor „Aschkenas“ ein Konzert mit jiddischen Liedern, jüdischer Liturgie und traditioneller Klezmermusik. Die Sängerinnen und Sänger nehmen ihr Publikum mit auf eine musikalische Reise durch die Welt des osteuropäischen Judentums. Die ausgewählten Werke erzählen von Hoffnung und Sehnsucht, von Glauben und Gemeinschaft, von Liebe, Humor und den Herausforderungen des Lebens. Dabei begegnen sich volkstümliche Melodien, chassidische Gesänge ohne Worte, bewegende liturgische Stücke und bekannte jiddische Lieder. Die musikalische Leitung liegt in den Händen von Dr. Evgeny Kosyakin, der zugleich als Pianist zu erleben sein wird. Ergänzt wird das Programm durch den Eckhard Kretschmer, der auf seinem 73 Jahre alten Hohner-Akkordeon die weltbekannte Melodie „Ba mir bistu schejn“ von Sholom Secunda sowie das berührende Gebet „Eli, Eli“ von Hannah Szenes und David Zehavi vorträgt. Auf dem Programm stehen außerdem bekannte Werke wie „Ojfn pripetchek“ von Mark Warschawsky, das eindringliche „Ss’brent“ von Mordechaj Gebirtig oder die liturgischen Gesänge „Awinu Malkejnu“ und „Awinu Schebaschamaim“. Traditionelle Klezmerstücke für Klavier und mehrere chassidische „Nigunim“ – wortlose Melodien, die allein durch Musik Spiritualität und Gemeinschaft ausdrücken – runden den Abend ab. Der Name des Chores „Aschkenas“ verweist auf die jahrhundertealte Tradition des aschkenasischen Judentums in Mittel- und Osteuropa. Mit großer musikalischer Sorgfalt und authentischen Arrangements widmet sich das Ensemble der Pflege und Weitergabe dieses reichen kulturellen Erbes. Das Konzert bietet die seltene Gelegenheit, die Vielfalt jüdischer Musik in ihren unterschiedlichen Ausdrucksformen kennenzulernen – von innigen Gebeten bis zu lebensfrohen Tanz- und Volksliedern. Die besondere Akustik der Kirche St. Johannis verspricht dabei einen stimmungsvollen Rahmen für einen Abend voller musikalischer Entdeckungen. Der Eintritt ist frei. Am Ausgang wird um eine Spende zur Unterstützung der musikalischen Arbeit gebeten.

Jiddische Lieder und jüdische Liturgie in St. Johannis Petersdorf

Chor „Aschkenas“ aus Kiel gastiert am 7. Juli auf Fehmarn

Zu einem besonderen musikalischen Abend lädt die Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Petersdorf am Dienstag, 7. Juli 2026, um 20 Uhr in die Kirche St. Johannis ein. Unter dem Titel „Hobn mir a nigndl…“ gestaltet der Kieler Chor „Aschkenas“ ein Konzert mit jiddischen Liedern, jüdischer Liturgie und traditioneller Klezmermusik.

Die Sängerinnen und Sänger nehmen ihr Publikum mit auf eine musikalische Reise durch die Welt des osteuropäischen Judentums. Die ausgewählten Werke erzählen von Hoffnung und Sehnsucht, von Glauben und Gemeinschaft, von Liebe, Humor und den Herausforderungen des Lebens. Dabei begegnen sich volkstümliche Melodien, chassidische Gesänge ohne Worte, bewegende liturgische Stücke und bekannte jiddische Lieder.

Die musikalische Leitung liegt in den Händen von Dr. Evgeny Kosyakin, der zugleich als Pianist zu erleben sein wird. Ergänzt wird das Programm durch den Eckhard Kretschmer, der auf seinem 73 Jahre alten Hohner-Akkordeon die weltbekannte Melodie „Ba mir bistu schejn“ von Sholom Secunda sowie das berührende Gebet „Eli, Eli“ von Hannah Szenes und David Zehavi vorträgt.

Auf dem Programm stehen außerdem bekannte Werke wie „Ojfn pripetchek“ von Mark Warschawsky, das eindringliche „Ss’brent“ von Mordechaj Gebirtig oder die liturgischen Gesänge „Awinu Malkejnu“ und „Awinu Schebaschamaim“. Traditionelle Klezmerstücke für Klavier und mehrere chassidische „Nigunim“ – wortlose Melodien, die allein durch Musik Spiritualität und Gemeinschaft ausdrücken – runden den Abend ab.

Der Name des Chores „Aschkenas“ verweist auf die jahrhundertealte Tradition des aschkenasischen Judentums in Mittel- und Osteuropa. Mit großer musikalischer Sorgfalt und authentischen Arrangements widmet sich das Ensemble der Pflege und Weitergabe dieses reichen kulturellen Erbes.

Das Konzert bietet die seltene Gelegenheit, die Vielfalt jüdischer Musik in ihren unterschiedlichen Ausdrucksformen kennenzulernen – von innigen Gebeten bis zu lebensfrohen Tanz- und Volksliedern. Die besondere Akustik der Kirche St. Johannis verspricht dabei einen stimmungsvollen Rahmen für einen Abend voller musikalischer Entdeckungen.

Der Eintritt ist frei. Am Ausgang wird um eine Spende zur Unterstützung der musikalischen Arbeit gebeten.

Weitere Informationen

  • Kategorie:
    Konzerte
  • Zielgruppe:
    Anspruchsvolle Genießer, Best Ager, Familien mit Kindern, Erwachsene, Jugendliche, Für Gruppen
  • Preis:
    kostenlos

Weitere Termine

  • Dienstag, 07.07.2026:20:00 - 22:00 Uhr

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